M.IN (souvenir, desolat, get physical)
PATRICK LINDSEY
(funkwelle, traumschallplatten, terminal m)
PATRICK TESTOR (playfm, highway)
FABIAN HOFER (zuckerwatt)
ANDREAS REITER (zuckerwatt)
THOMAS REINER (zuckerwatt)
M.IN (souvenir, desolat, get physical)
PATRICK LINDSEY
(funkwelle, traumschallplatten, terminal m)
PATRICK TESTOR (playfm, highway)
FABIAN HOFER (zuckerwatt)
ANDREAS REITER (zuckerwatt)
THOMAS REINER (zuckerwatt)
M.in (souvenir, desolat, get physical)
Der 29-jährige DJ und Produzent M.in steht für moderne House / TechHouse-Musik mit einer gehörigen Portion Schub für den Dancefloor. Ob als Entertainer hinter den Plattenspielern – z.B der „Kehakuma“-Party im Space / Ibiza – , oder als Produzent und Remixer. – M.in`s Feeling für rockende Clubmusik kann man sich nur schwer entziehen:
„yes yes, super funkyness! would love to play this”, lautet z. B. das Feedback von Laurent Garnier zur neusten M.in-Single auf dem Label Robsoul. Aber auch als Remixer konnte er gleich drei qualitativ hochwertige Eigeninterpretationen in den Top 20 der Deutschen Club Charts (peakte auf 3) platzieren. Einen Remix für Keshos „Meru“ (kmmltd 001) - in Zusammenarbeit mit Harold Todd, dem Saxophonisten von Lenny Kravitz, wurde auf Get Physical Thomas Schumachers „The Ooh“ (gpm113) geremixt – und Rampas „Wife & Man“ (Keinemusik 003) wurde in Kooperation mit Patrick Kunkel produziert.
Markus Ferdinand alias M.in ist ein Künstler, der seine musikalische Individualität durch Offenheit gegenüber anderen Genres generiert. Bei seiner Interpretation von loop-orientiertem House bzw. TechHouse bedient er sich vornehmlich den Gattungen Jazz, Soul und Afrobeat, damit er seinen Zuhörern immer einen abwechslungsreichen Mix präsentieren kann. Seine Leidenschaft für elektronische Musik entdeckte M.in bereits mit elf Jahren! Sobald sein älterer Bruder das Haus verlassen hat, wurde dessen Decks angeschmissen und Hardcore-Platten aufgelegt. Später folgten die Genres BreakBeat & Jungle bis er schließlich durch den Einfluss von Dj Tonka und Ian Pooley in der House / TechHouse-Szene sein zweites Zuhause gefunden hat.
Getreu dem Motto „never forget where you come from“ werden bei DJ-Auftritten von M.in zu 99 Prozent Schallplatten gespielt. Falls er zwischen seinen Sets, die er am liebsten mit drei Turntables zelebriert, Zeit findet, schiebt er ab und an eine CD mit aktuellen und unreleased Tracks ein, um den massiven Groove und die treibenden Percussions auf ein noch höheres Niveau zu schrauben!
Geschraubt wird bei M.in natürlich auch im Studio: entweder alleine oder in Projektarbeit:
Das Projekt, M.in & Bastian Schuster, das u.a. auch die äußerst erfolgreiche „New Orleans EP“ (peakte auf 9 der DCC ) produziert hat, legt den Fokus auf das elektrisierende Zusammenspiel von Jazz, House und Sexiness!
Bei M.in & Patrick Kunkel wird der Sound nun technoider und tribeliger interpretiert. Instrumente und Gesang werden live eingespielt, der experimentelle Gebrauch von Kokosnüssen und leeren Flaschen als Percussion-Elemente sowie Gastauftritte von Musikern aus weiteren Genres (z.B. Saxophonist Harold Todd von der Lenny Kravitz-Band) sind fester Bestandteil dieses Projektes.
M.in hat seine Releases mittlerweile auf Plattformen wie Souvenir (Label von Tiefschwarz), International Freakshow, Off Rec., Robsoul (Label von Phil Weeks), und Micro.fon veröffentlicht. Auf seinem eigenen Label “Komm mit Musik” released er ausschließlich limitierte Vinyl-Releases und sein zweites Label “Weplayminimal” konzentriert sich nur auf MP3-Veröffentlichungen. Ergo ist es nicht verwunderlich, dass seine Produktionen auf der ganzen Welt gehört und von DJs wie Ricardo Villalobos, Richie Hawtin, Luciano, Loco Dice, u.v.m. auf den angesagtesten Events gespielt werden!
M.in’s Philosophie ist: “obsession for smiling faces :) !”
http://www.myspace.com/minomann
http://soundcloud.com/m-in
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Patrick Lindsey (traumschallplatten, funkwelle, terminal m)
Als Patrick Lindsey im Januar 2007 sein eigenes Label „Funkwelle“ ins Leben gerufen hat, konnte selbst er noch nicht erahnen, welche Welle der Begeisterung er durch seinen groovend funktionalen Sound in der elektronischen Musikszene auslöst!
Lindsey`s Philosophie „Techno als Freiheit“ zu verstehen, ist nicht nur für ihn der ideale Nährboden als Produzent, DJ oder Live-Act qualitativ hochwertigen Club-Sound zu generieren, sondern wird auch von namenhaften Künstlern extrem wertgeschätzt. So konnte er für die „Funkwelle 04“ keinen geringeren als Ali „Dubfire“ Shirazinia, eine Hälfte des legendären DJ- und Produzenten-Duos „Deep Dish“, für sich gewinnen und steuerte für dessen Track „Roadkill“ einen Voodooamt-Remix bei. Darüberhinaus ist Dubfire von Patrick Lindseys Promo-Vinyl „Das böse Brett“ (Funkwelle 06) dermaßen begeistert, dass er sich dazu entschlossen hat, diesen Track zeitgleich auf seinem Label „SCI+TEC“ zu veröffentlichen.
Mit Alexander Kowalski konnte eine weitere Szene-Größe für eine Kooperation gewonnen werden, die in einer Zusammenarbeit für Kowalskis neustes Album (release date: 2009) mündet.
Patrick Lindsey gehört nicht zu jenen Künstlern, die sich hinter dem Mischpult verstecken und ihr eigenes Süppchen kochen. Vielmehr sucht sein extrovertiertes und freundliches Wesen ständig die Nähe zum Publikum und lechzt förmlich danach zusammen mit der Party-Crowd das „House“ zu rocken. Lindseys DJ-Style ist geprägt von präzisem Mixing, langen Übergängen und einer Verspieltheit, die sich in perfekt ausgeführten „Cuts“ und Effekt-Sequenzen äußert.
Seit 2002 pflegt Patrick Lindsey zusammen mit seinem langjährigen Freund Stanny Franssen a.k.a. G-Force das Projekt „Bad Pimps“, wobei primär die Vermischung von Techno mit anderen musikalischen Einflüssen wie zum Beispiel „Chicago- bzw. Booty-House“, James Brown, Herbie Hancock, oder den Beastie Boys, im Vordergrund steht. 3 Plattenspieler, 3 Laptops, 2 CD-Player, dazu das entsprechende Live-Act-Equipment zeugen von einem besonderen Party-Erlebnis, wobei die Komponenten „DJing“ und „Live-Act“ in Perfektion verschmelzen und im Club-Kontext definitiv erfrischende Impulse mit jeder Menge „Funk“ gesetzt werden!
Nacht für Nacht, entweder als Solo-Künstler (seit 1994) oder im Team, geht es Lindsey darum, eine einmalige „Show“ zu liefern und auf dem Gebiet der Soft- und Hardware seine Versiertheit zu demonstrieren. Begonnen hat alles mit einem „C64“ in Bad Nauheim. Zusammen mit seinem damaligen Klassenkammeraden Anthony Rother hat Patrick Lindsey erste Computer-Erfahrungen gesammelt und seinen Traum „selbstständig Musik machen zu können“ verwirklicht.
Bereits im Jahre 1994 hat Lindsey die allererste Release auf „Kanzleramt“, dem Label von Heiko Laux, veröffentlicht und noch im selben Jahr auf dem legendären Frankfurter „Harthouse“-Label releast. Zwei Jahre später gelang ihm mit „Malephonk“ (Harthouse No.100) und „Phonkschool“ auf „School Records“, dem inoffiziellen Vorgänger seines „Funkwelle“-Labels, der persönliche Durchbruch. Monika Kruse, „Terminal M“ Label-Head, erkannte Lindseys Gespür für synthetisch generierte Musik und arbeitete von 1997 bis 2006 mit ihm zusammen. Während dieses Zeitraums lieferte Lindsey unter seinem Pseudonym „Voodooamt“, eine Anspielung auf seine Kanzleramt-Vergangenheit, diverse „Teminal M“-Releases und lernte dabei auch Gregor Tresher kennen, mit dem er zwei EPs produzierte. Zusätzlich veröffentlichte er etliche Releases auf DJ Good Grooves renommierten Label „Frisbee Recordings“ und steht im engen Kontakt mit dem Frankfurter Label „Kaufe Musik“, für das er bisher zwei Remixe beisteuerte und weitere Produktionen folgen lassen wird.
Für den „Techno-Liebhaber“ Patrick Lindsey steht der „Rock `n` Roll“-Faktor im Vordergrund, um puren Spaß in die Club-Landschaft transportieren zu können!
http://www.myspace.com/patricklindsey
http://soundcloud.com/patricklindsey